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07.02.2012
Überzeugen Sie mit Ihrer Unterschrift - 3 effektive Tipps

Überzeugen Sie mit Ihrer Unterschrift in Ihren Bewerbungsunterlagen, hier 3 wichtige Punkte

 

Die handschriftliche Unterschrift findet sich an zwei Stellen in der Bewerbungsmappe: am Ende des Anschreibens und am Ende des Lebenslaufes. Während, sofern nicht anders gefordert, alle anderen Schriftstücke und Dokumente der Bewerbung per Computer verfasst werden, erfolgen die Unterschriften immer handschriftlich. Dabei sind folgende Punkte zu beachten:

 

1.       die richtige Position und Größe

 

Die Unterschrift im Anschreiben steht linksbündig unmittelbar unter der Grußformel, im Lebenslauf ebenfalls linksbündig unterhalb der Angabe von Ort und Datum. Unterschreiben Sie angepasst an Ihr Dokument. Stimmen Sie die Größe Ihrer Unterschrift mit dem Schriftbild ab, so dass diese zwar auffällt, jedoch nicht so sehr in den Vordergrund rückt, dass sie von allem anderen ablenkt.

 

2.       Kugelschreiber oder Füller?

 

Welches Schreibgerät Sie verwenden, hängt in erster Linie von Ihrem Geschmack ab. Achten Sie jedoch darauf, dass die Schrift nicht verschmiert und verwenden Sie in jedem Fall schwarze Farbe.

 

3.       keine Änderungen

 

Unterschreiben Sie so, wie Sie es sonst auch tun und benutzen Sie die Unterschrift, die später auch auf dem Vertrag zu finden sein wird. Alles andere führt nur zu Verwirrungen. Auch wenn Sie eine unleserliche Unterschrift haben, ist es nicht notwendig, Ihren Namen unter die Unterschrift zu setzen, denn zum einen steht dieser im Briefkopf Ihres Anschreibens und zum anderen spiegelt die Unterschrift Ihre Persönlichkeit wider. Sie brauchen sich keine Sorgen darüber zu machen, wie Ihre Unterschrift ankommt. Die wenigsten Personaler sind ausgebildete Graphologen, die anhand Ihrer Unterschrift und Ihrer Stiftführung ein vollständiges Profil Ihrer Persönlichkeit erstellen können und wollen.

 

Das handschriftliche Unterschreiben des Lebenslaufes ist nur im deutschsprachigen Raum üblich. Im Gegensatz zu Deutschland verlangen Arbeitgeber in anderen Ländern wie Frankreich, Italien oder der Schweiz jedoch weitaus häufiger eine Handschriftenprobe, etwa in Form des Anschreibens, des Lebenslaufes oder einer allgemeinen Schriftprobe. Diese dient in der Tat dazu, ein graphologisches Gutachten zu erstellen, dass die Persönlichkeit und den Charakter des Bewerbers analysiert. Ist für die Bewerbung eine Handschriftenprobe gefordert, üben Sie auf weißem Papier und mit einem Schreibgerät, das Ihnen gut in der Hand liegt, schreiben Sie in Ihrem Stil ohne Ihre Handschrift zu verstellen oder in eine aufgesetzte Schönschriftvariante umwandeln zu wollen und vor allem, schreiben Sie das Schriftstück selbst.

 
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